Folgende Punkte sollten sie sich verinnerlichen:

  • Ich kann an der Trinkerei des Abhängigen nichts ändern. Ich drohe und kontrolliere nicht mehr. Ich versorge den Abhängigen nicht mehr länger. Ich werde nicht mehr für ihn lügen und ich lasse mich auf keinerlei Diskussionen ein.

  • Ich verstehe, dass sie / er krank ist. Aber ich werde ihr / sein Verhalten nicht mehr tolerieren. Ich setze klare Grenzen, was ich in Kauf nehme und was nicht. Außerdem sage ich verbindlich, was ich unternehmen werde, wenn er an seinem Verhalten nichts ändert.

  • Ich mache etwas für mich. Ich besuche eine Selbsthilfegruppe, in der ich mich mit anderen Angehörigen austauschen kann. Ich möchte glücklich und zufrieden leben, auch wenn der Abhängige sich nicht ändert. Ich unternehme Dinge, die mir Spaß machen.